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6. Mai 2022

Behandlungsmöglichkeiten bei einer Depression

Ist die Diagnose „Depression“ gestellt worden, erfolgt im Anschluss eine individuelle Behandlung. Je nach Symptomatik und Schwere der Krankheit, wird sie mit antidepressiven Medikamenten oder Psychotherapie oder einer Kombination aus beidem behandelt. Wichtig ist: Je schneller mit einer Behandlung begonnen wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer langfristigen Genesung. Das Ziel der Therapie von Depressionen ist es, den Betroffenen in akuten Belastungssituationen zu stabilisieren, die Ursachen für das Entstehen der Depression gemeinsam zu erarbeiten und dann schrittweise den Weg aus der Depression zu finden.

Wie sehen die Therapieformen im Detail aus?

1. Psychotherapie..

…verlangt Geduld und Durchhaltevermögen. Doch wer nicht nur die Symptome behandeln, sondern auch die Ursachen verstehen und angehen möchte, sollte auf eine Psychotherapie zurückgreifen. Im Rahmen der Regelversorgung werden tiefenpsychologisch fundierte Therapien, Psychoanalysen, Verhaltenstherapien und systemische Therapien von den Krankenkassen übernommen.

2. Medikamentöse Therapie…

…kann eine weitere wichtige Säule auf dem Weg der Heilung darstellen. Natürlich löst sie nicht die Ursachen, sie kann jedoch dabei helfen, Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit oder Emotionslosigkeit zu verringern und dadurch einen Zugang zur Alltagsbewältigung zu schaffen. Die Entscheidung, ob eine medikamentöse Therapie notwendig ist, sollte immer in Absprache mit einem Arzt oder einer Ärztin erfolgen und hängt unter anderem von dem Schweregrad der Depression ab!

Wenn Sie Hilfe benötigen, informieren Sie sich im Bereich Unterstützung AXA Services über die verschiedenen Möglichkeiten: Von Online-Hilfe bis  Therapeutensuche. Wir sind für Sie da!

Ihr AXA-Team „Gesunde Seele“

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